Rückwirkung bei Umwandlungen

In diesem Beitrag "Rückwirkung bei Umwandlungen" geht es um die steuerlichen Folgen einer rückwirkenden Einbringung nach § 20 UmwStG bei Übertragungen durch Einzelrechtsnachfolge. Steuerliche Rückwirkung bei Umwandlungen nach § 20 UmwStG Bei Einbringungen nach § 20 UmwStG von Betrieben, Teilbetrieben und Mitunternehmeranteilen im Wege der Einzelrechtsnachfolge erfolgt die Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums regelmäßig zu dem in dem Einbringungsvertrag vorgesehenen Zeitpunkt des Übergangs von Besitz, Nutzen, Lasten und Gefahrtragung. Dies gilt grundsätzlich auch für den steuerlichen Übertragungsstichtag. Nach § Weiterlesen [...]

2022-08-03T10:26:07+00:0003.08.22|Unternehmenssteuer|2 Kommentare

Einbringungsgewinn II

In diesem Beitrag geht es um die Entstehung und Besteuerung des Einbringungsgewinns II nach § 22 UmwStG. § 22 UmwStG regelt, bei welchen Sachverhalten nach einer Einbringung gem. § 20 und/oder § 21 UmwStG die ursprüngliche gewährte Steuerneutralität mit Wirkung für die Vergangenheit wieder entfallen kann. Dabei wird zwischen einem Einbringungsgewinn I und einem Einbringungsgewinn II unterschieden. Video begleitend zum Beitrag : Einbringungsgewinn II – Grundlage: qualifizierter Anteilstausch nach § 21 Weiterlesen [...]

2022-07-04T19:19:50+00:0001.06.22|Unternehmenssteuer|0 Kommentare

Zebragesellschaft

In diesem Beitrag geht es um die Besonderheiten bei der Besteuerung einer Zebragesellschaft.   Video begleitend zum Beitrag : Vermögensverwaltende Personengesellschaft als Zebragesellschaft  Eine Zebragesellschaft ist eine Personengesellschaft, die Überschusseinkünfte nach §§ 20, 21, § 22 erzielt und bei der der Anteil mindestens eines Gesellschafters, nicht jedoch aller Gesellschafter zu den Gewinneinkünften rechnet. Erfüllt die Gesellschaft die Voraussetzungen des § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG liegt eine gewerblich geprägte Weiterlesen [...]

2022-03-10T09:53:41+00:0007.03.22|Unternehmenssteuer|0 Kommentare

§ 6b – Rücklage

In diesem Beitrag geht es um die gesetzlichen Voraussetzungen rund um die § 6b - Rücklage.  Gesetzliche Grundlage der § 6b - Rücklage Die 6b - Rücklage ist in § 6b des Einkommensteuergesetzes geregelt. Diese bietet die Möglichkeit, dass erzielte Veräußerungsgewinne von begünstigten, gesetzlich normierten Wirtschaftsgütern nicht sofort besteuert werden müssen. Der Gewinn aus der Veräußerung von Grund und Boden, Aufwuchs auf Grund und Boden mit dem zugehörigen Grund und Boden bei land – und Weiterlesen [...]

2022-03-07T11:50:09+00:0028.02.22|Einkommensteuer|0 Kommentare

Umsatzsteuerliche Organschaft

In diesem Beitrag geht es um die Voraussetzungen und Rechtsfolgen der umsatzsteuerlichen Organschaft. Damit eine umsatzsteuerliche Organschaft begründet wird, müssen drei Voraussetzungen vorliegen:  Finanzielle Eingliederung  Wirtschaftliche Eingliederung  Organisatorische Eingliederung  Allgemeines zur umsatzsteuerlichen Organschaft  Die umsatzsteuerliche Organschaft setzt zunächst voraus, dass die Unternehmereigenschaft in der Person des Organträgers nach § 2 UStG erfüllt wird. Unternehmer i.S.d. § 2 UStG ist, wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. Das Unternehmen umfasst die gesamte gewerbliche oder berufliche Weiterlesen [...]

2022-02-17T10:55:21+00:0016.02.22|Unternehmenssteuer|0 Kommentare
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